Sonntag, 15. November 2015

Und wenn da noch einer behauptet, Katzen würden ihre Menschen nicht lieben...

Gestern Abend: ich lag auf der Seite im Bett und las vorm Schlafen noch in meinem Kindle. Aus irgendwelchen Gründen liebt Conina es, sich dabei in meine Arme zu kuscheln, so dass es aussieht, als würde sie mitlesen. Dabei wird ausdauernd und wohlig geschnurrt. So auch gestern. 

Doch plötzlich robbte sie weiter hoch in meinem Arm, drehte sich um, so dass ihr Kopf das Kindle-Display verdeckte und wir "face to face" waren. Sie schaute mich ganz intensiv an, zwinkerte langsam - und drückte dann ihre Nase an meine. So blieb sie dann ein Weilchen, noch lauter schnurrend. 

Wenn das keine Liebesbekundung war, dann weiß ich es auch nicht. Ich hab mich in diesem Moment jedenfalls geliebt gefühlt.

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