Freitag, 28. März 2014

Als wären Wochenenden eh nicht schon zu kurz...

... ist dieses Wochenende sogar noch kürzer. Eine Stunde kürzer. F*ck Uhrenumstellung! Die Uhren werden in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Stunde vorgestellt. Und es ist mir ja sowas von egal, dass wir diese Stunde im Oktober wiederbekommen, denn ob vor oder zurück, beides wirft mich irgendwie aus der Körperzeitbahn. Ich werde halt alt. Und Montagfrüh werde ich noch müder als ich eh schon immer bin sein. 

Einszweidrei, im Sauseschritt eilt die Zeit – wir eilen mit. 
- Wilhelm Busch
Übrigens:
https://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-der-normalzeit-abschaffung-der-sommerzeitverordnung (hat ihr Ziel 50.000 Unterzeichner schon erreicht bzw. sogar überschritten)


Kommentare:

  1. Ich habe jetzt einen Monat "trainiert" - jede Woche jeweils eine viertel Stunde eher aufgestanden (gut, durch meine sch*** Erkältung war ich teilweise noch eher wach). das hat im letzten Jahr richtig gut geklappt, hatte zum ersten mal keine Probleme mit der Umstellung. Kann ich echt empfehlen :o)

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    1. Die Disziplin habe ich nicht, mal abgesehen davon, dass ich vor einem Monat noch nicht an die blöde Umstellung gedacht habe. Ich bin jemand, der fast immer auf den letzten Drücker aufsteht und dann raus aus dem Bett, rein ins Bad, rein in die Klamotten und dann raus zur Tür. Vom Aufstehen bis zum Rausgehen knapp 30 Minuten, inkl. Haare föhnen, die ich mir jeden Tag wasche(n muss). Den ersten Kaffee gibt's dann im Büro und auch den meistens erst, wenn ich schon ne halbe/Dreiviertelstunde was getan habe. Frühstücken kann ich früh morgens eh nicht.

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    2. Das mit dem Kaffee im Büro ist einer der Gründe, warum ich morgens immer freiwillig so früh anfange: da ist noch keiner da, ich hab meine Ruhe und kann mir in selbiger erst mal schööööön 'n Käffchen machen ;o)

      Eigentlich war ich auch immer der Liieber-Lang-Schläfer, aber die sache mit dem Kaffee, der Möglichkeit, dementsprechend früher Feierabend zu machen und der tatsache, dass es bei uns nicht genug Parkplätze gibt, habe mich inzwischen zum absoluten Frühaufsteher mutieren lassen. Alles reine Gewohnheitssache (also, bei mir.... ich muss mir endlich dieses doofe verallgemeinern abgewöhnen *grrr*)

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    3. Es ist sicher auch Gewöhnungssache und ich habe mich ja auch einigermaßen an den Rhythmus, den der Job mir vorgibt, gewöhnt. Immerhin soweit, dass ich fast immer vor meinem Wecker aufwache. Trotzdem bin ich ausgeruhter, wenn ich spät schlafen gehen gehen und lang schlafen kann.

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  2. Hm... ich glaube, wenn ich nicht durch die Medien für die Zeitumstellung sensibilisiert werden würde, würde ich die Zeitumstellung gar nicht bemerken. Alle meine Uhren stellen sich automatisch um. Eine Stunde länger/kürzer schlafen oder eine Stunde früher/später aufstehen, das ist mir gleich und mache ich auch ohne Zeitumstellung andauernd. Da wirft mich eine normale schlaflose Nacht (die immer mal wieder kommt) viel stärker aus der Bahn.

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    1. Ist bei mir halt anders, hab im Büro nicht wirklich Gleitzeit. Dazu kommt, dass ich grundsätzlich ein Nachtmensch bin, am kreativsten bin ich abens und nachts. Wenn ich es mir aussuchen kann bzw. es möglich ist, gehe ich nicht vor 3 Uhr ins Bett und stehe nicht vor 11 Uhr auf. Vor 9 Uhr früh wach sein widerspricht an sich meinem (Bio)Rhythmus. Ungewollt schlaflos bin ich eh viel zu oft, bzw. brauche viel zu oft zu lange zum Einschlafen. Ins Bett gehen und innerhalb von wenigen Minuten wegpennen ist bei mir etwas extrem Seltenes. Weniger als 6 Stunden Schlaf ist für mich meistens nicht erholsam. Über 7 Stunden sollten es sein, idealerweiser 8.

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    2. Ja, ohne Gleitzeit ist man automatisch durch die Regelmässigkeit auf eine bestimmte Uhrzeit eingestellt. Da würde es mir sicherlich nicht anders gehen. Ansonsten bin ich auch eher so wie du geprägt und stehe nicht gern früh auf (das ist wirklich ein Drama). Sobald es dunkel ist, kommt die Lebenslust, die tagsüber gefehlt hat. Eigentlich kann ich gut schlafen, wenn es keine schlaflose Nacht ist. Schlaflose Nächte sind bei mir leider viel zu oft. Es beschäftigen mich dann einfach zu viele Dinge und ich finde nicht die innerliche Ruhe. Mittlerweile ist das sehr kräftezehrend. Man ist ja keine 20 mehr.

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  3. Was dazu führt, dass ich eben beim Bäcker keine Brötchen mehr bekommen habe. Zu spät dran, alles schon weg. Menno! ;-)

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    1. Gibt auch sehr leckere Aufbackbrötchen. :D

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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