Donnerstag, 27. Februar 2014

Privatfriseurin


Katze Conina hat ihren Namen der Tatsache zu verdanken, dass ich Terry Pratchett Fan bin. Wer diesen Autor nicht kennt und ungewöhnliche, sehr humorvolle Fantasy liebt, sollte unbedingt ein paar seiner Bücher lesen. Die meisten spielen auf der sogenannten Scheibenwelt. Ja, diese Welt ist tatsächlich eine Scheibe und diese ruht auf dem Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Rücken einer Schildkröte stehen, die durch den Weltraum fliegt. Das ist schräg? Dann lest erst mal die Bücher.

Zurück zu Conina. Im Scheibenweltuniversum ist Conina die Tochter von Cohen dem Barbaren. Sie ist eine geschickte Diebin und erstklassige Schwertkämpferin mit den Reflexen einer Katze und sieht umwerfend aus. Ihr Traum ist es jedoch, dem Barbarentum den Rücken zu kehren, um Friseurin zu werden.

Offensichtlich hat der Name auf meine Katze abgefärbt...



Das macht sie öfters - wenn ich sie lasse. Was ich nicht immer tue, da das immer eine ziemlich feuchte Angelegenheit ist. Aber findet ihr nicht auch, dass ihr die Freude und Begeisterung, mir die Haare machen zu dürfen, regelrecht in das befellte Gesicht geschrieben steht?




Kommentare:

  1. Das ist ja mal was cooles.
    Hoffentlich hat sie nicht den gleichen Stundenlohn, wie ´ne Friseurin? :o))

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    1. Zum Glück gibt sie sich mit einer guten Portion Nassfutter, ein paar Leckerlies und ab und an einem neuen Spielzeug, bevorzugt was mit Federn dran, zufrieden.

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  2. Oh, wie niedlich!
    Das macht mein Maxi auf hingebungsvoll - wenn ich ihn lasse :)
    Er kann richtig böse werden, wenn man ihn wegschubst!
    Liebe Grüße

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    1. Böse wird sie zwar nicht, aber ich muss sie auch mehrfach wegschubsen, bis sie einsieht, dass ich grad keinen verwuschelten Wetlook haben möchte. :D

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  3. Hmmm, legga. Ist mir auch schon untergekommen. Aber mit meinen doch deutlich kürzeren Haaren sah das nicht ganz so eindrucksvoll aus.

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    1. ^^ Aber es ist doch schön, wenn unsere Stubentiger sich so um uns kümmern, oder?

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  4. Nomen est omen. Eindrucksvolle Fotos! Mein Mickey hat sich dann eher auf Nasenpeelings mittels Katzenzunge spezialisiert, wohingegen mein verblichener Lucky der kätzische Friseur war. Da bin ich dann öfters mal morgens mit nassen Haaren aufgewacht, wenn er nachts am Werke war.

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    1. Vor Conina ist eigentlich keine freie Hautstelle sicher, die putzt (und peelt) alles, wo sie ran kommt. Sehr fürsorgliche Katze. ;)

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    2. Hm, Mickey ist da eher ein Bein- und Fußfetischist sowie Nasenfetischist.
      George und Leon sind da eher auf Hände und Arme spezialisiert.
      Manchmal ist diese Fürsorge allerdings etwas unangenehm, da ich weiß, dass Mickey gerne auch hingebungsvoll andere Körperstellen bei seinen Brüdern leckt. Da will ich dann nicht seine Zunge in meinem Gesicht oder sonstwo haben.

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  5. Echte Liebe :) :) :)
    Bei uns sind es frischgeduschte nackte Beine die vor keiner Katzenzunge sicher sind....irgendwie haben sie doch alle einen Spleen :) Wenn gleich auch einen sehr sehr süßen :D

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