Donnerstag, 5. Dezember 2013

Kryptisch

Ich werde den Teufel tun und mich wegen nicht erfüllter Erwartungen schuldig fühlen oder mich für die Nichterfüllung zu entschuldigen. Weder wusste ich von diesen Erwartungen noch sehe ich im Nachhinein irgendwo etwas in meinem Verhalten/meinen Worten, das Anlass gegeben haben könnte, jene zu wecken. Ja, ich weiß nicht mal, worin genau diese Erwartungen eigentlich bestanden, da sie nie klar geäußert wurden. Und da soll ich mich entschuldigen? Geht's noch?

Für Ratschläge und "Zuwendungen", um die ich nicht gebeten habe und die zum Teil auch unerwünscht waren, sehe ich mich absolut nicht verpflichtet Gegenleistungen zu erbringen. Wir kennen uns nicht mal persönlich. Und du kennst mich ganz sicher nicht, du kennst von mir nur "das hier", den Blog. Das ist ein Teil von mir, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin nicht deine Freundin!

Das wollte schon länger raus.

P.S. Das betrifft niemanden, mit dem ich aktuell Kontakt habe, sei es hier oder auf Facebook. ;)

Kommentare:

  1. Was raus muß, muß raus.......erst recht, wenn´s keine Miete zahlt.^^

    Hat´s denn geholfen? Sonst schrei´s laut raus, egal was die Nachbarn denken.....

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    1. Dann erschrecken sich die Miezen aber so. ^^
      Denk schon, dass es geholfen hat, ja. :)

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  2. Liebes Kölschgirl, manche Menschen sind es einfach nicht wert, sich über sie und ihr Verhalten aufzuregen. Insbesondere Männer (und auch manche Frauen) haben manchmal ein verdammt schräges Weltbild.

    Kopf hoch, das wird schon wieder!!!

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    1. Die Worte richten sich nicht an einen Mann, sondern an eine Frau, die die Eingeschnappte und Enttäuschte gegeben hat, aber nicht mal dazu in der Lage war, mir zu sagen, inwiefern ich sie eigentlich enttäuscht habe. Ich rege mich auch nicht (mehr) auf, der Text oben war sowas wie ein "Schlussstrich".

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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