Mittwoch, 17. Juli 2013

Antwort an G. - Und die Entscheidung bzgl. des Tattoos ist getroffen

Zuersteinmal: Der Termin für das Tattoo steht, morgen um 15 Uhr wird es gestochen. Ich war heute im Studio meiner Wahl und habe mich beraten lassen. Ich habe mich da sehr gut aufgehoben gefühlt, gleich drei Leute haben sich meine Schriftzüge angesehen und mit mir besprochen, was sinnvoll ist und was nicht.

Es wird nun dieser Schriftzug, die Nummer 6 auf der Liste:





Allerdings werden die Linien dünner. Von Schattierung oder Konturen riet man mir ab, da das bei einem relativ kleinem Schriftzug, wie ich ihn haben will, nicht sinnvoll ist. Auch von der Stelle, quer innen übers Handgelenk riet man mir ab, da Schriftzüge an dieser Stelle über die Jahre wohl gern mal dazu neigen "zusammenzurücken", sprich der Abstand zwischen den Buchstaben verringert sich.

Die Stelle an die das Tattoo jetzt soll, ist längs am Unterarm, also die Seite wo der kleine Finger ist, kurz unter dem Handgelenk auf dem Ellenknochen. Natürlich nicht über den ganzen Unterarm, es wird nur ein kleines Tattoo, eben von der Größe her, wie es an sich auf auf das Handgelenk gepasst hätte. Wir werden, bevor es ernst wird, Testplatzierungen machen.

Nun zu G. und ihren Sorgen. Zitat: "Duuuhuu, koennte ich mit Dir vielleicht noch einmal Deine Tattoo-Absicht - vor allem 'DAS' geplante Wort diskutieren, bitte? Es ist mir ja etwas unangenehm ausgerechnet Dich jetzt darauf hin zu weisen, aber: koennte es sein, dass dieses Wort evtl. einem spaeteren Partner in Deinem Leben sehr weh tun koennte? Wuerde bei 'wenn doch' zumindest fast empfehlen, die Entstehungsgeschichte davon dann 'mercifuly' noch in GoeGa's Lebzeiten, aehem - sorry, 'hineinzuluegen'."

Wie ich in einem anderen Kommentar ja schon schrieb, diese Worte stehen in unseren Trauringen. Sie bedeuten "mein Herz".

Wenn mich ein eventueller zukünftiger Partner auf das Tattoo anspricht, dann werde ich eines ganz sicher nicht tun, lügen. Auch nicht, was den Zeitpunkt der Entstehung angeht. Mein verstorbener Mann wird immer zu mir gehören, Teil von mir sein, Teil meiner Vergangenheit sein. Damit muss ein zukünftiger Partner klar kommen. Wenn ich liebe, dann liebe ich, dessen sollte sich mein Partner sicher sein und ist es dann hoffentlich auch. 

Wenn dieses Tattoo Zweifel an meiner Liebe zu ihm auslöst, dann ist er nicht der richtige Partner, mag hart klingen, sehe ich aber so. Grundsätzlich sind eifersüchtige Männer nicht die richtigen Partner für mich. Ich habe noch nie verstanden, warum Eifersucht ein Zeichen für Liebe sein soll, bzw. die Abwesenheit von Eifersucht bedeuten soll, dass man nicht aus tiefsten Herzen liebt. Wenn ich liebe und mir sicher bin, dass mein Partner mich liebt, warum sollte ich dann eifersüchtig sein? Eifersucht ist für mich irgendwie ein Ausdruck von Selbstzweifel, dann fühlt man sich nicht liebenswert genug. Das liegt aber nicht am Partner, sondern an einem selbst. Das ist jetzt ein bisschen arg vereinfacht ausgedrückt, aber ich will hier auch keinen Roman schreiben. 

Zurück zum potenziellen Partner: Ich denke, dass so jemand diese Zweifel immer hätte, egal ob es nun ein Tattoo ist oder eine andere Erinnerung, was sie auslöst. 

Ich werde einem zukünftigen Partner sicher nicht haarklein und ständig erzählen, wie sehr ich meinen Mann liebte und dass ich ihn für einen ganz besonderen Menschen hielt. Aber ich werde das auch nicht in mir vergraben, aus Angst, ihn zu verletzen. Das ist in meinen Augen keine Basis für eine Beziehung, niemals. Ich möchte eine Beziehung haben, in der ich mit meinem Partner auch über solche Themen, also auch über meine Vergangenheit offen sprechen kann. Er kann und sollte umgekehrt auch zu mir offen sein. Rücksicht auf die Gefühle des anderen, schön und gut, soll man nehmen, aber nicht, wenn man damit einen wichtigen Teil seiner Gefühle unterdrückt! 

Und um nochmal zur Sache, bei der Entstehungszeit nicht die Wahrheit zu sagen. Stell dir mal vor, das käme raus. Dann wäre die Verunsicherung doch erst recht da. Ist da die Gefahr nicht viel größer, dass er sich dann fragt, warum ich das verschwiegen habe? Würde er mir glauben, dass ich es tat, um seine Gefühle nicht zu verletzen oder würde er nicht vielleicht sogar erst recht auf den Gedanken kommen, dass er um meine Liebe mit meinem toten Mann konkurriert? 

"White lies" können schwer nach hinten losgehen. Ich bin für Ehrlichkeit, nicht für gnadenlose und die Wahrheit muss auch nicht immer ohne Anlass ausgesprochen werden, bevor ein Thema aktuell ist, aber wenn es da ist, dann bin ich ehrlich. So schonend wie möglich, so direkt wie nötig.

Kommentare:

  1. Ich selber bin kein Tattoofan und würde nie eins haben wollen.

    Aber ich versuche zu verstehen wie man ein Problem damit haben könnte, dass der neue Partner eins hat ?

    Der hat zu dem Zeitpunkt wo man ihn kennenlernt schließlich schon ein paar Jahrzehnte lang gelebt und sich das gravieren lassen was ihm zu dem Zeitpunkt wichtig war.

    Gut, wenn ich auf dem Unterarm dann die komplette Besatzungsliste der U.S.S. Nimitz entdecke wäre ich vermutlich auch verwirrt - gebe ich zu.

    Aber ob da "Mami", "Rudolf", "Wacken 1997", eine Rose/Lilie/Herz oder Text stehen wäre mir nun wieder völlig wurscht. Das gehört zu den Entscheidungen die der Einzelne meist nicht im Suff getroffen hat, und die man selten hinterfragen sollte.

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    1. Danke, ich kann es ehrlich gesagt für mich auch nicht so recht nachvollziehen. Ich hätte definitiv kein Problem damit, wenn z.B. mein zukünftiger Partner den Namen seiner verstorbenen Frau als Tattoo hätte. Mit oder ohne Tattoo, jeder kommt mit einer Vergangenheit in der es eben meistens auch mehr oder weniger starke Gefühle für einen anderen Menschen gab. Wer sich dadurch verunsichern lässt, hat eben ein Problem, aber ich sehe nicht ein, warum ich das zu meinem machen sollte.

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    2. Bin ebenfalls kein Fan von Tattoos, aber hier...go for it!

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  2. WUHUUUUU, ich hab für die 6 gestimmt... krieg ich jetzt 'nen Pokal?

    ;o)

    Ich kann mit Tattoos ja auch überhaupt nichts anfangen, aber jeder so, wie er glücklich wird, gell? :o)

    Was ich aber nicht verstehe, wieso Du Dich jetzt während dieser Bullenhitze und dem wundervollen Sonnenschein tätowieren lässt. Gehörst Du eher in die Kategorie Kellerkind, dass Dich das dann nicht stört? Sonne und Wasser und all die angenehmen Dinge des Sommers sind dann doch verboten...

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    1. Ah! Du warst also einer von dreien. :D Hier ist dein Pokal!

      Wasser darf da dran, auch kaltes, jedenfalls nach ein paar Stunden. Baden/Schwimmen natürlich nicht, aber ich bin eh höchsten selten schwimmen. Direktes Sonnenlicht über einen längeren Zeitraum sollte man anfangs vermeiden, was jetzt auch nicht das Problem darstellt, binde ich eben locker ein Tuch drum, damit keine Sonne, aber trotzdem noch genug Luft dran kommt. Da ich gutes Heilfleisch habe und ich direkte Sonne nur bis zur kompletten Abheilung meiden muss, ist das verkraftbar. ;)

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    2. Ach Mensch, so einfach ist das mit meinem Wunsch nach einem Pokal? Verdammt, ich hätte mir einen Döner wünschen sollen :D

      Na, dann wünsche ich dir und deinem Fleisch mal gut heil und immer einen Tupfer Wund- und Heilsalbe in Wurfnähe. Lenk Deinen Tätowierer nicht zu sehr ab, damit das auch ja ordentlich wird ;o)

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  3. Hört sich alles sehr gut an, Schriftzug gefällt mir total. Passt bestimmt sehr gut zu dir.

    Als jemand, der selber mehrfach und auch größerflächig tätowiert ist, möchte jetzt nur nochmal die Platzierung ansprechen. Ich weiß nicht, in welcher Branche du arbeitest, aber man darf nicht nur vom jetzigen Arbeitgeber ausgehen (der vielleicht keine Probleme damit hat), sondern muss leider auch an zukünftige denken ... deshalb rate ich grundsätzlich von Stellen ab, die man nicht verdecken kann. Eigentlich ist alles, was man kurzärmelig und in langen Hosen noch sieht, zu viel ;-) Also gerade Arme gehen in meinen Augen nicht.

    (Ich persönlich stelle auch niemanden ein, der sichtbar tätowierst ist. Dabei geht es nicht um meinen persönlichen Geschmack, sondern man muss ja leider immer an den Kunden denken - und der ist im Zweifelsfall immer konservativ.)

    Und so wie ich das verstanden habe, kann man es jetzt nicht mehr mit einer Uhr o. ä. verdecken?

    Mein Tipp: Rippenbogen (links, näher am Herzschlag). Tut zwar weh (heisa, Haut direkt auf Knochen - was für ein Spaß ;-), aber sieht bestimmt auch schön aus und sieht vor allem keiner, wenn man es nicht will. Handgelenke und Konsorten sind auch gerade so eine Modeerscheinung ;-)

    Zum Rest hast du selbst alles gesagt. Ich finde das sehr schön, dein 1. Tattoo!

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    1. Ja, ich habe, bzw. werde in absehbarer Zeit mit Kunden zu tun haben und ich habe auch über das Thema nachgedacht, aber das ist für mich kein Grund, mich nicht an dieser Stelle tätowieren zu lassen. Und ich denke, wenn es sein muss kann ich das Tattoo mit einer langärmeligen Bluse (ich trag gern welche mit langen Manchetten), plus Uhr mit breitem Armband, die ich eh trage, wenn ich Uhr trage, plus evt. Armreif genug verdecken. Und im "Notfall" gibt es auch noch Camouflage-Makeup.

      Ich möchte das Tattoo nicht an einer Stelle tragen, die wirklich niemand sieht, wenn ich nicht grad nackt bin.

      Ich kann deine Bedenken schon verstehen, aber ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Leute oft weniger konservativ sind, als man allgemein meint.

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    2. P.S. P.S. Wenn ich mit Kunden zu tun habe, dann sind das immer Termine, also keine Laufkundschaft und ich kann mich entsprechend vorbereiten, Businessklamotte, sprich Bundfaltenhose, Bluse, evt. sogar Anzug sind dann eh Pflicht.

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    3. Einmal P.S. hätte auch gereicht. ^^

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    4. Hmpf, und Manschetten soll es natürlich heißen.

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    5. @nakura Ich habe beschlossen, dass ich morgen auf jeden Fall nochmal mit meinem Chef darüber reden werde. Sicher ist sicher. ;)

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    6. Gute Idee ;-) Ich will's dir auch nicht mies reden, aber ich kenne eben beide Seiten - tätowiert und Personalverantwortung. Langt ja, wenn nur ein Kunde konservativ ist ;-)

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    7. Chef hat absolut kein Problem und keine Bedenken. :) Ich liebe diese Firma.

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    8. Na, dann kommt hoffentlich heute ein 1. Tattoo-Posting ;-)

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  4. Gute Wahl, gefällt mir! :)

    Und ich finde ein dezentes Tattoo (und das ist es wohl!) in Kombi mit einer Bluse und Businesshose durchaus elegant. Nur ao als Info.

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    1. Danke dir. Finde ich auch. :) Aber nakura hat schon recht, es mag nicht mehr so arg sein, wie es mal war, aber es gibt durchaus noch konservative Kunden und ich denke, es ist wirklich besser, wenn ich das nicht über den Kopf meines Chefs hinweg mache, jedenfalls nicht an der Stelle, wo ich es gern hätte. Zumal ich noch in der Probezeit bin (3 von 6 Monaten sind geschafft). Ich hoffe mal, es geht positiv aus und ich kann es morgen wie gewünscht stechen lassen. Bitte alle die das noch lesen Daumen drücken. Danke. :))

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  5. Also bei uns gibt es bezueglich 'Arbeitsverhaeltnissen' und sog. 'auffaelligen persoenlichen, privaten kuenstlich kuenstlerischen Veraenderungen des menschlichen Koerper' ('Umwucht-Gewichtchens' = Piercing; sowie Tattoos) schon die ersten gerichtlichen Streitereien.
    Die Einen (Arbeitgeber) stellen naemlich tatsaechlich mitunter deswegen evtl. lieber den als 'weniger aufsaessig' dann eingestuften anderen Bewerber ein.
    Die 'Anderen' beweisen durch Anstrebung von Gerichtsverfahren bezueglich 'Gleichem Recht usw.' damit schon genau den Verdacht der Ersten ! ;-)
    Sind sie dadurch dann noch arbeitslos - tja, die Bereitschaft der steuerzahlenden Bevoelkerung sinkt gehoerig ggue. sich vermeintlich dann freiwillg 'verhunzende und Arbeitslosengeld erwartende' Menschen - sorry; NICHT meine eigene pers. Meinung reflektierend aber auch nicht ganz unverstaendlich.

    Bezueglich der 'white lie' - da stehe ich noch immer auf einem eigenen psychischen Schleuderpunkt: warum jetzt, wo eigentlich schon fast wieder ein neuer Partner ins Leben kommen koennte? Ich muss HIERZU gestehen: ich baete um die mildtaetige Luege! Bei aaaallem Wissen um die fehlende Existenz von 'Entfindern und Fleckenscheren' fuer Gefuehle, welche man nicht oder nicht mehr haben sollte .... ich finde das Wort zu diesem Zeitpunkt als dann fast 'transportablen Grabstein' nicht ganz richtig - sorry vielmals!
    Ansonsten: Tattoos ... well, anschauen tue ich sie mir allerdings mitunter sehr gerne! Inkl. dass es bei den Maori schliesslich deren kulturelle Initiation zum Erwachsensein war. Ich selbst bleibe wohl eher 'Kind' - wenn ich schon selbst entscheiden darf ;-) (die Natur/Leben hat mir sowieso etliche 'zufaellige weniger kuenstlerische Tattoos' verpasst ;-) !)
    Ansonsten: Keine Ursache - still best friends (hopefully).
    Viiiel Glueck mit der Wundheilung (diese muesste ich bei mir selbst ja ordentlich fuerchten - seufz)

    LG, Gerlinde, ueberwiegend bekannt als G.

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    1. Nur kurz (später nochmal mehr): Du irrst, wenn du glaubst, ich sei bereit für einen neuen Partner. Ich habe aktuell kein Befürfnis danach.

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  6. PS:
    Gedankenblitz (= wohl eher um meinen eigenen psych. Schleudersitz besser in Griff zu kriegen ;-) ):
    "transportabler Grabstein" als Erklaerung fuer 'den Zeitpunkt und das Wort' ginge mir pers. als zukuenftiger Partner wohl in der Tat weniger schmerzhaft 'runter' = Umkehr: vollste(re) Wahrheit statt 'white lie'
    Well, ich lerne -vermutlich (hoffentlich) noch viiiiles in meinem Leben ;-) :-D

    LG, G.

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  7. Also ehrlich gesagt, würde es mich schon ein wenig befremden, wenn ich einen neuen Partner kennenlerne, und das Gefühl hätte, er hängt noch sehr an einer anderen Person, auch wenn es diesen anderen Menschen nicht mehr gibt. Besonders in der Anfangsphase ist man doch sehr leicht zu verunsichern. Da erwartet man schon, dass der andere sich zu 100% auf einen einlässt, genau wie man das selbst tut.
    Darum sollte man auch soviel Respekt vor einem potentiellen neuen Partner haben, und sich für ihn komplett frei machen. Und ihm auch das unbedingte Gefühl geben, dass man frei ist. Denn er kann ja nicht in einen reinsehen.

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    1. Weder gibt es einen potenziellen neuen Partner noch bin ich auf Partnersuche. Das Tattoo bedeutet doch nicht, dass ich nicht irgendwann frei ür eine neue Beziehung bin?

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    2. Ich kann das schon nachvollziehen, habe auch mal jemanden auf diese Art verloren. Solange man noch voll in der Liebe zu diesem Menschen gefangen ist, versucht man auf vielfältige Weise, die verlorene Nähe zu ihm zu bewahren. Das gehört sicher zur Bewältigung. Aber in einer gewissen Zeit wird das anders sein, und neue Menschen treten an seine Stelle.
      Und dann kommt es nicht nur darauf an, wie frei Du wirklich bist, sondern auch, wie es das neue Gegenüber empfindet. Wie gesagt, keiner kann in Dich reinsehen.

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    3. Ich werde auch hier später nochmal näher darauf eingehen. Das wird dann ein weiterer eigener Blogeintrag. ;)

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  8. Eins noch :-)
    Mein Fall ist über 20 Jahre her. Ich bin inzwischen glücklich verheiratet und habe schon nur noch ganz wenige materielle Erinnerungsstücke an den Verstorbenen. Und das ist gut so, denn ich denke, sie würden mich belasten. Mir reicht ein kleines Eckchen in meiner Erinnerung, das niemand in Frage stellt und mir keiner nehmen kann und in dem ich in Frieden und Liebe an ihn zurückdenken kann.

    Wenn ich mir vorstelle, ich würde täglich mit einem dauerhaften Zeichen an meine Beziehung mit ihm erinnert werden, würde ich das sicher bereuen und ich würde - so hart das jetzt klingt - vielleicht mit ihm hadern.

    Das kannst Du Dir jetzt sicher noch nicht vorstellen, aber die Zeiten ändern sich und Erinnerungen verblassen bis auf ein erträgliches Minimum. Dafür hat die Natur schon gesorgt. Alles Gute!

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    1. Liebe Maxine, er ist nicht der erste Mann, den ich verloren habe. Vor knapp 15 Jahren musste ich da schon mal durch. Ich weiß daher, wie das mit den Erinnerungen so ist. ;) Genau das ist auch ein Grund, warum ich mir sicher bin, dass ich das Tattoo später nicht bereuen werde. Der Entschluss dazu ist zudem nicht aus dem Gefühl Schmerz entstanden, das Gegenteil ist der Fall.

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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