Freitag, 15. Februar 2013

Das Monster im Spiegel

Heute morgen vor etwas mehr als 6 Stunden teilte ich der Facebook-Welt folgendes mit:

Seufz. Und wieder mal ne ganze Nacht nicht geschlafen. Aber ich bin zu müde, um wirklich wach zu sein und aufzustehen. Mir brennen die Augen. Hab ne halbe rezeptfreie Schlaftablette genommen, aber wirken tut die nicht. Wenn ich noch ne halbe nehme, passiert wahrscheinlich auch nix oder ich schlaf dann bis um 16 Uhr durch. Auch nicht sinnvoll. Noch so 3 Stunden, das würde reichen, um den Tag zu überstehen.

Vor einer knappen halben Stunde:
Hab noch etwas schlafen können, allerdings mit Unterbrechungen und erholsam war das nicht. Fühle mich wie ausgekotzt, habe tierische Kopfschmerzen und aus dem Spiegel schaut mich ein käsiges, aufgedunsenes Etwas mit hetftigen Augenrändern an. Hab grad ne Schmerztablette genommen und werde den Tag wohl weitestgehend abhaken. Den Rechner werde ich gleich auch wieder ausmachen.

Wie das immer so ist, es klingelte irgendwer als ich grad am Wegduseln war. Dann meinte der Kater, er müsse irgendwas im Schlafzimmer umbauen. Also flog er raus, die Madame hatte sich schon zum Vögelbeobachten ans Küchenfenster verzogen. Und es fing an zu regnen, der Regen plätschterte munter, laut und äußerst unregelmäßig gegen meinen Rollladen. Normalerweise stört mich das nicht, da hat das eher etwas Heimeliges, heute macht's mich wahnsinnig.

Neben den Kopfschmerzen ist mir schlecht. Nicht so schlimm, wie wenn ich Migräne habe (was zum Glück schon länger nicht mehr der Fall war, aber es ist von der Intensität der Schmerzen fast eine.

Hi Freitag, bye Freitag. Hoffentlich wird der Samstag besser.

Kommentare:

  1. Das sind Tage, die niemand braucht. Hoffentlich geht es Dir besser und Du hast noch was vom Abend.
    Liebe Grüße,
    Pia

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  2. :( Schlafstörungen sind Mist. Und Kopfschmerzen sowieso. Gute Besserung!

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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