Dienstag, 27. März 2012

Sammler

Mir fällt grad auf, dass schon ewig keiner mehr diese Altkleidersammelaktionen gemacht hat, bei denen man einen Zettel mit dem Einsammeldatum im Briefkasten oder an die Haustür geklebt fndet. Früher waren da auch immer Tüten dabei. Die letzten Male nicht, war wohl zu teuer. Okay, dafür gibt es vermehrt Container. 

Interessante Artikel zum Thema "das Geschäft mit den Altkleidern" gibt's hier (evangelischer Pressedienst) und hier (Zeit online). Mal ein Zitat aus dem Zeit-Artikel:

"Anstatt den Armen zu helfen, ist jedes gespendete Kleidungsstück ein weiterer Beitrag zur Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten – vor allem in Afrika, wohin der Löwenanteil der Ware exportiert wird."

Kommentare:

  1. Ich glaube ich muss in deine Gegend ziehen, die gibt es hier nämlich weiterhin sehr, sehr oft! Manche stellen sogar Plastikkörbe und ähnliches hin, was man bitte füllen soll und zur Not, stehen hier überall Container herum.

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    1. Vielleicht lohnt sich das Geschäft hier in Mannheim nicht so sehr. Auf der anderen Seite hat wie gesagt die Zahl der Container deutlich zugenommen. Vielleicht bringen die Mannheimer ihre Klamotten einfach lieber, wenn es ihnen grad passt, zum Container.

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  2. *grübel* Und was mach in nun mit den zwei blauen Säcken voller Altkleider, die ich in den Container stopfen wollte? Da hab ich jetzt kein so gutes Gefühl mehr dabei... gibt's denn eine wirklich gute Alternative? Kleiderkammer vielleicht *ernsthaftüberleg*

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    1. Leider keine Ahnung, probier es halt mal mit einer Kleiderkammer. Ansonsten evt. www.kleiderkreisel.de Ist halt Arbeit, weil man den ganzen Kram erstmal einstellen muss. Das Schöne ist, dass man die Sachen nicht nur verkaufen, sondern auch tauschen oder verschenken kann. Alternativ könnte man sich vielleicht direkt an einen Second Hand-Laden wenden.

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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