Montag, 6. Juni 2011

Fellnasen - stille und bewegte Bilder

Die letzten Tage waren sehr entspannt, Schatz und ich haben es uns gut gehen lassen. Ein bisschen was geschafft haben wir allerdings auch. Donnerstag zum Beispiel habe ich den neuen Kratzbaum in einem Anfall von Schraublust ganz allein zusammengebaut. Der Baum war stellenweise eine ziemliche Herausforderung und hat mich einiges an Nerven gekostet begleitet von derben Rumgefluche. Ist es so schwer eine vernünftige Aufbauanleitung anzufertigen? Aber er steht und die Katzen haben ihn in Besitz genommen. Das haben sie eigentlich schon während des Zusammenbaus. *Augenverdreh*

Außerdem hab ich ein paar Fotos mit meiner kleinen Fuji Finepix, die eigentlich immer einsatzbereit in meiner Nähe liegt, geschossen. Eines dieser Fotos habe ich Samstag  schon in den Blog gestellt.

Hier noch ein paar Schnappschüsse von Conina, Pasha und Lily. Die rabenschwarze Aina lässt sich mit meiner kleinen Kamera nur schwer vernünftig ablichten.

(wie immer: für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)

Conina

 nachdenkliche Katze

 Pasha

 irgendwie sehr königlich

 ähm, ja...

 dicker Hintern

Lily

 *gäääähn*

Lily weiß, wie hübsch sie ist. 
Sie liebt es, fotografiert zu werden. Echt wahr.  
Sie verändert dann wie ein Profimodel ständig ihre Position...


Zum Abschluss noch ein Video, das etwas zeigt, was hier absoluten Seltenheitswert hat, denn Aina will Conina normalerweise überhaupt nicht in ihrer Nähe haben und macht das durch Knurren und manchmal auch Schlagen deutlich. Aber sie kann auch anders....



Oh, ganz vergessen, gestern hatten unsere Miezen Besuch:

Kommentare:

  1. Ich will nich wissen, was hier los wäre, wenn eine fremde Miezekatze vorm Fenster sitzen würde... *kicher*

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  2. Sind diese Katzen entspannt, man spürt förmlich, wie wohl sie sich bei Euch fühlen :o) Liebe Grüße Schweinchen Schlau

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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