Samstag, 4. Dezember 2010

Terroristen im Coffee Shop oder Die Angst vor dem Terror und ihre Auswirkungen


Die Seite Not Always Right präsentiert lustige bis absurde Dialoge und Geschichten, die sich auf der ganzen Welt zwischen Servicepersonal (im weitesten Sinne) und Kunden abspielen. Heute habe ich eine Anekdote gelesen, die ich auf der einen Seite extrem witzig finde, vor allem, wenn ich die Akteure in  meinem Kopf auch noch sprechen lasse, aber auf der anderen bleibt mir das Lachen auch ein wenig im Halse stecken. Das Folgende ist ein gutes Beispiel dafür, was dieses Angst schüren vor dem Terror anrichten kann bzw. schon angerichtet hat, wie man unten gleich lesen kann. Und meine Befürchtung ist, das so etwas immer öfter passieren wird. Wobei es ja harmlos abgelaufen ist, sieht man mal davon ab, dass die Kundin wahrscheinlich wirklich Angst um ihr Leben hatte. Was ist also die größere Gefahr? Die Terroristen oder vielleicht doch eher die Angst vor jenen?

Coffee Shop | Bend, OR, USA

(My entire family emigrated from the UK a few years ago. My father and I got together for coffee over the weekend and another customer heard us speaking. In the UK cigarettes are called ‘fags’.)

Father: “How’s kicking the habit going, alright then?”

Me: “Well, mostly, been a few months, but I still have days where I’m just gagging for a fag.”

Customer: “Excuse me! What did you just say?”

Me: (I adopt my American accent.) “I’m sorry, ma’am, its a really long story. I just meant to say that I do still have cigarette cravings every now and again.”

Customer: “Wait, what just happened to your voice?”

Me: “Again, long story, but I can change my accent as needed.”

Customer: “I’m calling the cops! You’re one of those terrorists! You’re going to blow this place up!”

(At this point, she’s dialing her phone, screaming at fellow patrons to get out, screaming at the management to subdue me, on and on.)

Manager: “What seems to be the problem here?”

Customer: “He’s a terrorist. He has an accent!”

Manager: “I’m not sure I understand.”

Customer: “Just talk to him, you’ll understand.”

Manager: “You have an accent?”

(At this point, I go back to my native accent.)

Me: “Well, yes, actually, I was born in Manchester.”

Manager: *in a perfect Liverpudlian accent* “Bloody Manc! Ma’am please calm down, he’s not a terrorist.”

Customer: “More of you!” *runs out of the store*




Quelle: http://notalwaysright.com/

1 Kommentar:

  1. Dein Blog ist witzig und abgefahren, es macht Spaß hier zu lesen!
    Liebe Grüße,
    Pia

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Redet mit aber benehmt euch - auch "zwischen den Zeilen!" ;) Wer das partout nicht kann, wird ggf. des Reiches verwiesen. Grundsätzlich sind hier alle Besucher willkommen - aber: Mein Reich, meine Regeln. Da kommt es auch schon mal (wenn auch sehr selten) vor, dass ich jemandem das Aufenthaltsrecht entziehe. Man kann das hier mit (m)einem virtuellen Wohnzimmer vergleichen, in dem ich das Hausrecht habe.

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