Freitag, 19. November 2010

Mein Rennwagen oder Dinge, die ich besitze...Teil 6

Vor 11 Tagen schrieb ich den Blogeintrag Vielleicht bin ich bald Testfahrerin eines Rennwagens und nachdem ich letzten Freitag die Mitteilung bekam, dass ich bei der Aktion Tester gesucht für Weihnachtsgeschenke von Yomoy dabei bin, wurde gestern mein MicroBuggy geliefert, den ich mir ausgesucht hatte.  Ein Dankeschön an dieser Stelle für die schnelle und unkomplizierte Abwicklung.

Hier ein erster Eindruck:

Das "Unpacking"




Was mich schon mal positiv beeindruckt hat, ist die Verpackung. Der Wagen befinden sich in einer Box aus stabilem Kunststoff, in der man ihn auch aufbewahren kann, wenn man ihn nicht benutzt. Man kann ihn so vor Staub geschützt im Regal präsentieren. Die Umverpackung besteht nur aus Papier. 



So sieht der MicroBuggy ganz ohne Verpackung aus. Schickes kleines Autochen, das bisher immer noch einen hochwertigen Eindruck macht.



In der Unterseite der Aufbewahrungsbox findet man die Fernbedienung oder den Controller, wie zu lesen ist. ^^ Sie ist durch einen Hebel fixiert und kann im Prinzip ebenfalls bei Nichtgebrauch dort aufgehoben werden. Allerdings nur dann, wenn man die Joysticks, die man recht im Bild sieht (2 x 2 "Nöppel" - ein Paar davon ist als Ersatz gedacht),  entfernt. Die Joysticks ließen sich etwas schwerer anbringen und man brauchte ein kleines Bisschen Gewalt, um sie in den Controller zu bekommen. Für mich heißt das, dass ich sie sicher nicht nach jedem Gebrauch rausfummeln werde, denn ich befürchte, dass das schnell ausleiern würde. Unter dem Controller befindet sich die Antenne, die einfach angeschraubt wird.


Ausgepackt und zusammengebaut

So sieht das dann aus, wenn alles zusammengebaut ist. Eine Bedienungsanleitung ist natürlich auch dabei. Die ist allerdings nicht auf Deutsch, was mich persönlich nicht stört, da es eine Anleitung auf Englisch gibt. Aber nicht jeder spricht gut genug Englisch, das ist für mich ein kleiner Minuspunkt. Andere Sprachen sind Schwedisch (der Hersteller ist die schwedische Firma "Techtoys"), Norwegisch, Dänisch und Finnisch. Das Englisch in der Anleitung ist ein wenig, hmm, holprig und nicht immer wird ganz klar, wie etwas gemeint ist. Aber der Zusammenbau ist kein Hexenwerk und ich habe die Bedienungsanleitung dafür nicht gebraucht.


Der MicroBuggy selber hat keine Batterien, sondern wird an der Fernbedienung - die dafür stolze 6 AA-Batterien benötigt - über ein integriertes Ladekabel aufgeladen. Anscheinend war der Buggy aber schon vom Werk aus vorgeladen, denn ich konnte sofort losfahren. Ich habe nur ein paar kurze Proberunden gedreht und noch ist der Saft nicht ausgegangen. Wie lange der Buggy mit einer Ladung fährt, kann ich also noch nicht sagen. Das Aufladen selber soll ca. 5 Minuten dauern. Mehr dazu und hoffentlich auch ein Video mit ein paar Testfahrten wird es in den nächsten Tagen geben.

Wer aber jetzt schon auf den Geschmack gekommen ist, der findet den MicroBuggy bei Yomoy u.a. in der Kategorie Weihnachtsgeschenke für Kinder.

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