Dienstag, 12. Oktober 2010

Bad Vibrations oder so...

Wieso ist es eigentlich fast immer so, dass wenn ein Haushaltsgerät sich entschließt, den Dienst zu quittieren, auch ein anderes den Geist aufgibt? Vor nicht mal 14 Tagen starb die Waschmaschine an Gehirnversagen, sprich die Elektronik verabschiedete sich und nun hat letzte Woche die Spülmaschine entschieden, dass sauberes Geschirr nicht mehr zu ihren Aufgaben gehört. Weder eine Reinigung, noch neues Salz und Klarspüler konnten sie vom Gegenteil überzeugen. Und natürlich ist keine Garantie mehr drauf. Nicht mal 5 Jahre ist sie alt geworden, irgendwann Anfang Januar 2006 ist sie bei uns eingezogen. Die Waschmaschine hat es zumindest auf 6 oder 7 Jahre gebracht.

Gestern habe ich  6 Fuhren Geschirr, Besteck und Co per Hand gespült, da wir über's Wochenende Besuch von meiner Ma und ihrem Freund hatten und unter anderem Raclette gemacht haben, ist einiges angefallen. Zu allem Überfluss bin ich mit meiner fast neuen Bluse (im Juli gekauft) dann noch an der Verbindungsschiene zwischen zwei Arbeitsplatten hängen geblieben und hab nun ein fies Loch hinten drin. Mal sehen, ob ich das so genähnt bekomme, dass man das nicht sofort sieht. Mein lautes "verdammter Scheißdreck" hat sicher nicht nur die Katzen erschreckt. ;)

Nun ja, Donnerstag kommt dann auch schon die neue Spülmaschine, die Schatz nach einer Elektromärktetour gestern und heute eben bestellt hat und ich hoffe, dass es das nun für eine längere Zeit war und alle anderen Geräte uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben, obwohl es ja heißt "aller guten (???) Dinge sind drei". Da mir aber ja die Bluse kaputt gegangen ist und auch einer meiner Lieblingskaffeebecher die Tage zu Bruch ging, sollte das wohl ausreichen, um dem Gesetz der Serie Genüge zu tun. Außerdem - Scherben bringen Glück!

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